Pressemitteilung zum 20. Ortskongress der JuLis Wesseling


Christoph Kotowski bleibt Vorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) Wesseling. Auf dem 20. Ortskongress der FDP-Jugendorganisation im Wesselinger Rathaus wurde der 25jährige in seinem Amt bestätigt.

Ebenfalls wieder gewählt wurden der Pressesprecher Tobias Gerlach (25) und der Schatzmeister Thorsten Karl (33). Erstmals seit mehreren Jahren wurde der Vorstand wieder um zwei Beisitzer erweitert. Diese Ämter haben zukünftig die 21jährige Sandra Nep und der 26jährige Max Zöller inne.

Zu Beginn des Ortskongresses blickte Kotowski auf das vergangene Jahr zurück. Besonders hervor hob der JuLi-Vorsitzende hierbei die im Juli in der Wesselinger Fußgängerzone durchgeführte Organspendeaktion. Hierbei wurden die Passanten unter Verteilung von Organspendeausweisen auf dieses wichtige Thema aufmerksam gemacht.

Erfreut zeigte sich Christoph Kotowski auch über den Mitgliederzuwachs. „Dies zeigt, dass das Interesse an den JuLis Wesseling und ihrem Engagement stark gestiegen ist“, resümierte Kotowski.

Auch die Aktivität der JuLis Wesseling innerhalb der FDP konnte weiter intensiviert werden. So wurden etwa auf dem vergangenen Ortsparteitag der FDP vier Mitglieder der JuLis auf die Liste der Wesselinger FDP zur kommenden Stadtratswahl gewählt. Kotowski, der hierbei einen aussichtsreichen sechsten Listenplatz belegt, äußerte die Hoffnung, mit mindestens einem JuLi in den Stadtrat einzuziehen. „Es ist wichtig, dass Jugendliche und junge Erwachsene in Wesseling gerade in der Politik vernünftig vertreten werden“, unterstrich Kotowski diese Hoffnung.

Im programmatischen Bereich waren die Wesselinger JuLis im vergangenen Jahr ebenfalls aktiv. So sprachen sie sich Anfang des Jahres energisch gegen die zwischen Wesseling und Sechtem geplanten Windräder aus und wirkten aktiv an der Gestaltung des Wahlprogramms der FDP Wesseling mit. Die JuLis wollen auch in den kommenden Monaten bei aktuellen Themen Stellung beziehen. So sprach sich der Ortskongress auch gegen ein von vielen Seiten gefordertes Verbot von sog. Killerspielen aus. „Es darf nicht sein, dass ein ganzer Industriezweig und Tausende von Spielern für die Taten Einzelner zu Sündenböcken abgestempelt werden. Diese Spiele können nicht als Auslöser für solche Taten angesehen werden. Hinzu kommt, dass in Deutschland auch entschärfte Versionen der Spiele erst ab 18 Jahren freigegeben sind“, sagte der neu gewählte Beisitzer Max Zöller.

Im kommenden Jahr wird für die JuLis zunächst die Unterstützung der FDP bei den anstehenden Wahlkämpfen höchste Priorität haben. Hierbei sind auch mehrere Aktionen der Wesselinger JuLis geplant.

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